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Praxiskompetenz: |
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Positiv Peer Culture – Prosoziale Potenziale und Ressourcen pädagogisch nutzen |
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Davon ausgehend, dass die Sozialisation in der Adoleszenz stark durch die Peer Group beeinflusst wird, will Positive Peer Culture (PPC) gezielt und methodisch gesichert die prosozialen Potenziale und Ressourcen der Peer Group für den Bildungsprozess und die Aneignungsanstrengungen des einzelnen jungen Menschen nutzbar machen.
PPC ist ein zukunftsweisender pädagogischer Ansatz, der in hohem Maße dem Stellenwert von Partizipation in Hilfeprozessen Rechnung trägt und die Beteiligungsrechte der Adressaten erzieherischer Hilfen in den Mittelpunkt rückt. Das Anliegen von PPC geht über die Reduktion von Gewalt, die Verringerung dissozialen Verhaltens und die Verbesserung der Kommunikationskompetenz der Jugendlichen hinaus und bezieht sich auf den Aufbau positiver Verhaltensweisen. Es konnte in Untersuchungen gezeigt werden, dass die Bereitschaft, anderen zu helfen, im Zuge regelmäßiger Peer Group Treffen zunimmt. |
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| Inhalte: |
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Ziele: |
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Erklärung der Wirkungs- und Funktionsweise von Peer Groups
Vermittlung von Grundzügen des Ansatzes Positive Peer Culture (PPC)
Vorstellung der Methode Peer Group Counselling (PGC)
Methodische Übungen und Praxistransfer
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Im Rahmen des zweitägigen Seminars werden die Teilnehmer/innen mit den Grundzügen des Ansatzes Positive Peer Culture vertraut gemacht. Sie lernen die Methode Peer Group Counselling kennen und führen innerhalb der Teilnehmergruppe entsprechende Übungen durch. |
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| Zielgruppe: |
Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Kreisjugendring München-Stadt statt. |
| Referent/in: |
Andreas Schrenk (Sozialpädagoge, Erziehungswissenschaftler) |
| Termin: |
Dienstag, 11. und Mittwoch 12. Mai 2010 |
| Ort: |
München |
| Teilnehmer/innen: |
maximal 20 |
| Kosten: |
EUR 189,– |
| Anmeldeschluß: |
11. April 2010 |
| Anmeldung: |
online hier |
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