Berufsbegleitende
Zusatzqualifikation
Konfrontative Pädagogik
Die
zunehmende Belastung im Umgang mit
aggressiven und gewaltbereiten Kindern
und Jugendlichen stellt immer mehr
pädagogische Fachkräfte
aus dem schulischen Bereich und der
Jugendhilfe auf eine harte Probe.
Die Zusatzausbildung befasst sich
von Deeskalations- und Mediationsverfahren
bis hin zu konfrontativen und provokativen
Methoden aus dem Antiaggressivitäts-
und Coolness-Training. Neben theoretischen
Hintergründen und praktischen
Methodenanwendungen ist dieses Seminar
vor allem praxis- und selbsterfahrungsbezogen.
Durch konfrontative Interventionsstrategien
und der daraus gewonnenen Selbsterfahrung,
erhalten die Teilnehmer/innen mehr
Sicherheit im Umgang mit gewalttätigen
jungen Menschen. Es werden Methoden
der Grenzziehung verdeutlicht. Die
Teilnehmer/innen lernen sich als Führungskraft
gegenüber Gewalttätern zu
behaupten.
Angesprochen
sind alle Lehrer/innen und pädagogische
Fachkräfte aus dem schulischen
Bereich sowie der Schulsozialarbeit,
Fachkräfte aus der stationären,
teilstationären und ambulanten
Jugendhilfe und Bewährungshilfe.
Die Qualifizierung richtet sich an
pädagogische Fachkräfte,
die einer konfrontativen Grundhaltung
positiv gegenüberstehen. Nach
erfolgreicher Teilnahme erhalten die
Teilnehmer/innen ein Zertifikat.
Die
Ausschreibung mit Inhalten, Terminen
und Preis finden Sie hier.
Weitere
Informationen erhalten Sie von Herrn
Walser bei INPUT unter Tel. (089)
29160463 oder E-Mail info@inputseminare.de.
Anmeldungen
richten Sie bitte schriftlich an INPUT
e.V., Sandstr. 41, 80335 München
oder per Fax (089) 291 34 45 oder
über das Anmeldeformular
hier.
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