NEU: Angst, Depression und Rückzug bei Kindern und Jugendlichen

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Ängste, Depressionen und sozialer Rückzug sind ein immer häufiger werdender Ausdruck von Kindern und Jugendlichen unserer Zeit. Dazu haben unter anderem die Corona-Pandemie, der Ukrainekrieg, aber auch die latente Klimabedrohung beigetragen. In diesem Seminar geht es um Prävention, Früherkennung und pädagogische Begleitung dieser Kinder.

Inhalte

  • Die häufigsten Ursachen für Angst, Depression, sozialen Rückzug
  • Wie äußern sich die genannten Phänomene bei Kindern und Jugendlichen, worauf sollten wir im pädagogischen Kontext achten?
  • Was können wir prophylaktisch tun, welche Rolle als Fachkräfte und Erwachsene haben wir dabei?
  • Wo können wir ansetzen, um Kinder und Jugendliche seelisch zu stärken?
  • Wie ist die Abgrenzung zu regelrechten klinischen psychischen Störungen?
  • Wann muss an andere Expert*innen weiter verwiesen werden?

Ziele

Sie lernen, Zeichen von Angst und Depression zu erkennen, präventiv zu arbeiten und betroffene Kinder u. Jugendliche pädagogisch zu begleiten. 

Methoden

Input, Gruppenarbeit, aktuelle Fallbesprechungen aus dem Teilnehmer*innenkreis

Hinweis

Anmeldeschluss verlängert bis 19.12.22

Zielgruppe

Päd. Fachkräfte, die mit Kindern und Jugendlichen arbeiten

Ulrike Saalfrank

Diplompsychologin, psychologische Psychotherapeutin; Spezialisierung auf Kinder und Jugendliche, Leitung des psychologischen Dienstes in einem Jugendamt und Leitung des Themenfeldes: Kinderkrippe, Kindergärten und Kinderhorte; jahrelange Tätigkeit in Kinderkliniken in der Schweiz und in Deutschland; Supervisorin

  • Termin
    Do, 19.01.2023
    09:30 - 17:30
  • Ort
    München
  • Referent*innen
    Ulrike Saalfrank
  • Teilnehmer*innen max.
    17
  • Anmeldeschluss
    19.12.2022
  • Preis
    170,00
  • Fortbildungsnummer
    F23/01

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