Selbstverletzendes Verhalten, stark auffälliges Essverhalten, übermäßiger Konsum legaler Drogen etc. – viele Klient*innen reagieren mit diesen schädigenden Bewältigungsstrategien auf ihre Probleme. Im Seminar erfahren Sozialarbeiter*innen mehr über die innerpsychische Funktion dieser Phänomene. Sie lernen Interventionen und Strategien kennen, um Jugendliche und Erwachsene zu Veränderung zu motivieren und am Ball zu bleiben. Ziel kann dabei auch sein, einen therapeutischen Prozess einzuleiten oder Klient*innen während oder nach einer Therapie unterstützend zu begleiten.
Inhalte
- Ursachen und Funktionalität von selbstschädigendem Verhalten
- Wechselwirkungen und neuronale (unbewusste) Prozesse
- Edukative Bausteine: Wie Fachwissen an Betroffene weitergeben?
- Kommunikations- und Interventionsstrategien
- Weiterführende Hilfen und Netzwerke
Ziele
Selbstschädigendes Verhalten verstehen; edukative Bausteine kennenlernen und anwenden; Veränderungsbereitschaft und Motivation fördern und unterstützen
Methoden
Impulse, Gruppen-, Skulpturarbeit, Probehandeln, Reflexion
Zielgruppe
Fachkräfte, v. a. Sozialarbeiter*innen
Das sagen unsere Teilnehmenden
Ich habe persönlich, fachlich und auch für meine Allgemeinbildung viel aus dem Kurs mitgenommen. Die Versorgung vor Ort war sehr angenehm und die Kursleiterin super vorbereitet und kompetent. Carmen B.
Sehr ansprechende Räume! Gute Versorgung! Gute Inhalte!Anja L.
Ich hatte zwei angenehme Tage mit viel Input :)Verena B.
