Achtsamkeit und Mitgefühl als professionelle Kompetenz

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Im beruflichen Alltag hilft Achtsamkeit Fachkräften, festgefahrene Muster zu verändern und mehr Freiheit zu gewinnen. Sie fördert Selbstfürsorge, schützt vor Burnout und öffnet den Zugang zur eigenen Intuition. Achtsam zu sein heißt, aufmerksam und gelassen das Hier und Jetzt wahrzunehmen. Selbstmitgefühl verändert auf wohlwollende Weise die Beziehung zu uns selbst. Mitgefühl verändert die Beziehung zu anderen. Dabei wird Mitgefühl nicht nur als reine Emotion, sondern viel mehr als komplexes motivationales Erleben betrachtet, mit dem Wunsch, dass es anderen gut geht. Mitgefühl kann protektiv, stressreduzierend und stärkend wirken.

Inhalte

  • Grundhaltung der Achtsamkeit und deren Wirkfaktoren
  • Mitgefühl und Selbstmitgefühl als Resilienzfaktoren und zur Selbstfürsorge
  • Wie können Klient*innen von diesen Ansätzen profitieren?
  • Wissenschaftliche und buddhistische Grundlagen

Ziele

Methoden der Achtsamkeit und des Mitgefühls stärken Gelassenheit und Lebendigkeit im berufl. Alltag mit Klient*innen

Methoden

Impulse, Achtsamkeits- u. Mitgefühlsübungen, Gruppenarbeit

Zielgruppe

Fachkräfte, die mehr Achtsamkeit und Mitgefühl in ihren Arbeitsalltag bringen wollen

Markus Zechmeister

Sozialpädagoge; Systemischer Therapeut und Berater (SG); Systemischer Supervisor (DGSv); langjährige Tätigkeit in der Kinder und Jugendhilfe; Schwerpunkte: Systemisches, hypno-systemisches und narratives Arbeiten, Elterncoaching; freiberufliche Tätigkeit als Therapeut, Berater, Supervisor und Trainer

  • Termin
    Do, 09.12.2027 - Fr, 10.12.2027
    09:30 - 17:30
  • Ort
    München
  • Referent*innen
    Markus Zechmeister
  • Teilnehmer*innen max.
    18
  • Anmeldeschluss
    28.10.2027
  • €
    Preis
    360,00
  • Fortbildungsnummer
    F27/094

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