Emotionale Vernachlässigung und psychische Misshandlung von Kindern und Jugendlichen

Noch genügend Plätze vorhanden

Studien zeigen: Emotionale Vernachlässigung und psychische Misshandlung von Kindern und Jugendlichen nehmen weltweit zu. Dennoch stehen die seelischen Facetten von Vernachlässigung oft noch im Schatten der Kinderschutzarbeit. Dabei sind die Folgen gravierend: Psychische Auffälligkeiten wie zum Beispiel Angststörungen, Depressionen und Aggressionsstörungen können resultieren, die gesamte Zukunftsplanung kann beeinträchtigt sein. 
Sie lernen, Hinweise auf emotionale Vernachlässigung und psychische Misshandlung sicherer zu erkennen. Erste Hilfsstrategien für betroffene Kinder und deren Familien werden aufgezeigt.

Inhalte

  • Bedingungen für psychisch gesundes Aufwachsen
  • Grundlagen zu emotionaler Vernachlässigung und psychischer Misshandlung
  • Den Blick auf Kinder schärfen
  • Risikofaktoren
  • Auswirkungen auf das Leben der Kinder
  • Interventionsmöglichkeiten
  • Hilfestrukturen

Ziele

Symptome bei Kindern mit emotionaler Vernachlässigung und psychischer Misshandlung genauer erkennen und professionell handeln

Methoden

Input, aktuelle Fallbesprechungen, Fallarbeit, Gruppenarbeit

Zielgruppe

Fachkräfte aus Pädagogik, Beratung, Therapie

Ulrike Saalfrank

Diplompsychologin, Psychologische Psychotherapeutin, Spezialisierung auf Kinder und Jugendliche; langjährige Tätigkeit in Kinderkliniken; Wohngruppenleitung Max-Planck-Institut, Jugendliche mit Essstörungen; langjährige Leitung des psychologischen Dienstes in einem Jugendamt; Supervisorin

  • Termin
    Do, 25.11.2027 - Fr, 26.11.2027
    09:00 - 16:00
  • Ort
    Online
  • Referent*innen
    Ulrike Saalfrank
  • Teilnehmer*innen max.
    16
  • Anmeldeschluss
    04.11.2027
  • €
    Preis
    370,00
  • Fortbildungsnummer
    OS27/049

Weitere Kursempfehlungen

NEU: „Genervt – erstaunt – hilflos“ – Was mache ich jetzt?

Umgang mit aggressiven, emotional instabilen Jugendlichen

NEU: Trauma begegnen – Selbstschutz und Abgrenzung

Prävention sekundärer Traumatisierung