Spotten, Spucken, Schlagen

Vom Umgang mit kindlicher Wut, Aggression und Gewalt

Noch genügend Plätze vorhanden

Wenn ein Kind aggressives Verhalten zeigt, sich nicht an Regeln hält und sich Anweisungen widersetzt, kommen Pädagog*innen schnell an ihre Grenzen. Aggressives Verhalten wird als besonders störend empfunden und ist doch immer ein Zeichen von Hilfsbedürftigkeit. Es ist sozusagen der letzte Schritt, um auf eine scheinbar ausweglose Situation aufmerksam zu machen und gleichzeitig um Hilfe zu schreien.
Fachkräfte werden mit folgenden Fragen konfrontiert:
Wie begegne ich kindlichen Wutausbrüchen? Wie gehe ich mit aggressiven Kindern um?
Wie vermeide ich Machtkämpfe? Wie setze ich sinnvolle Grenzen?
Wie kann ich das Kind unterstützen, seine aggressiven Kräfte positiv zu nutzen?

Inhalte

  • Funktion von Ärger und Wut, Aggressionstheorien
  • Eskalation und Deeskalation
  • Konstruktiver Umgang mit Aggression
  • Offene und wertschätzende Gruppenatmosphäre

Ziele

Ziel ist, aggressives Verhalten besser zu verstehen und angemessen auf störendes Verhalten reagieren zu können.

Methoden

Methoden Input, Fall-/Gruppenarbeit, Selbstreflexion, Geschichten

Zielgruppe

Fachkräfte, die mit Kindern zwischen 6 u. 12 Jahren arbeiten

Ines Pfalzgraf

Erzieherin, systemische Paar- und Familientherapeutin, systemischer Coach, Supervisorin, systemische Traumatherapeutin; Erfahrung in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, in heilpädagogischen Tagesstätten und Betreuung von psychisch kranken Erwachsenen in einer Wohngemeinschaft; tätig als Therapeutin, Supervisorin und Referentin

  • Termin
    Do, 04.05.2023 - Fr, 05.05.2023
    09:30 - 17:30
  • Ort
    München
  • Referent*innen
    Ines Pfalzgraf
  • Teilnehmer*innen max.
    16
  • Anmeldeschluss
    23.03.2023
  • Preis
    325,00
  • Fortbildungsnummer
    F23/26

Weitere Kursempfehlungen

„Und wenn wer aus der Reihe tanzt…“

Wertschätzender Umgang mit Störungen

NEU: Scheidung – und was wird aus mir?

Was pädagogische Fachkräfte über Trennung und Scheidung wissen sollten