Arbeit mit schwierigen Jungen und jungen Männern

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Jungen und junge Männer erscheinen „laut – grob – empfindlich – schüchtern – schlau – plump – stark – feige – …“ In diesen Klischees, die sich teilweise stark widersprechen, stecken viele Fragen – aber auch Antworten!
Jungen und junge Männer machen Probleme, aber sie haben auch viele Probleme. Sie darauf zu reduzieren wird ihnen nicht gerecht und hilft bei der Arbeit mit ihnen nicht weiter.
In der Fortbildung werden die Hintergründe der Entwicklung männlicher Identität(en) sichtbar gemacht und daraus die geschlechtsspezifischen Arbeitsansätze für die Praxis abgeleitet.

Inhalte

  • Männliche Sozialisation 
  • Rollenvorgaben/-vorbilder/-klischees 
  • Problemfelder bei Jungen 
  • Zugänge und Angebote für Jungen und Männer 
  • Umgang mit Grenzen und Regeln 
  • Einzelfall-/Gruppenarbeit

Ziele

Praxisorientierte Ansätze für die Arbeit mit Jungen und jungen Männern kennen lernen.

Methoden

Referat, Impulse, Übungen, exemplarische Bearbeitung von Themen der Teilnehmenden

Zielgruppe

Fachkräfte, die mit Jungen (Grundschulalter bis junge Erwachsene) arbeiten

Andreas Schmiedel

Sozialpädagoge; langjährige Erfahrung in der Offenen Jugendarbeit und Jungenarbeit; Erziehungsbeistandschaften für männliche Jugendliche; Trainer und Ausbilder für Selbstbehauptungskurse für Jungen; langjährige Erfahrung in der Jungen- und Männergruppenarbeit, auch mit Männern mit Behinderung, Fluchterfahrung, Straffälligkeit; Sozialtrainings für schwieriges männliches Klientel; Deeskalationstrainer; Referent für Jungen- und Männerarbeit

  • Termin
    Di, 22.10.2024 - Mi, 23.10.2024
    09:30 - 17:30
  • Ort
    München
  • Referent*innen
    Andreas Schmiedel
  • Teilnehmer*innen max.
    16
  • Anmeldeschluss
    09.09.2024
  • Preis
    340,00
  • Fortbildungsnummer
    F24/096

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