Umgang mit traumatisierten Kindern und Jugendlichen

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In der pädagogischen Arbeit begegnen uns oft Kinder und Jugendliche, die in ihrem Leben durch traumatische Ereignisse „verstört“ wurden. Sie haben einen Bruch in ihrer Entwicklung erlitten, das Vertrauen verloren und oft post-traumatische Symptome entwickelt. In diesem Seminar setzen wir uns mit den Ursachen und Auswirkungen kindlicher Traumata auseinander sowie mit dem professionellen Umgang mit Betroffenen. Es ist wichtig, Traumatisierungen zu erkennen und Mitgefühl für das traumatisierte Kind zu entwickeln, ohne selbst zu sehr in das Leiden einzusteigen.

Inhalte

  • Was ist ein Trauma? 
  • Eine post-traumatische Belastungsstörung? 
  • Was sind die Folgen? 
  • Wie erkenne ich Traumatisierung? Sexuelle Traumatisierung? 
  • Flucht und Vertreibung 
  • Ansätze in der Traumatherapie 
  • Grundregeln für den Umgang mit traumatisierten Kindern und Jugendlichen 
  • Techniken zur Stabilisierung

Ziele

Das Seminar vermittelt grundlegende Kenntnisse über Trauma/Traumafolgestörungen und erweitert den praktischen Handlungsspielraum. Eigene Fälle können eingebracht werden.

Methoden

Vortrag, Fallbeispiele, Übungen, Gruppendiskussion, Filme

Maria Zepter

Dipl.-Psychologin, Psychotherapeutin in eigener Praxis, Trauma-Therapeutin, Leitung mehrerer Projekte für traumatisierte Menschen und Flüchtlinge im In- und Ausland, fundierte Kenntnis der islamischen Kultur und Religion; Ausbilderin im Bereich Traumapädagogik, Referentin in den Bereichen Trauma, Flüchtlingsarbeit, Spiritual Care; Beratung/Therapie muslimischer Patienten und Opfer terroristischer Gewalt

  • Termin
    Do, 28.11.2024 - Fr, 29.11.2024
    09:30 - 17:30
  • Ort
    München
  • Referent*innen
    Maria Zepter
  • Teilnehmer*innen max.
    14
  • Anmeldeschluss
    16.10.2024
  • Preis
    350,00
  • Fortbildungsnummer
    F24/122

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