Angst, Depression und Rückzug bei Kindern und Jugendlichen

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Ängste, Depressionen und sozialer Rückzug sind ein immer häufiger werdender Ausdruck von Kindern und Jugendlichen. Dazu tragen besonders aktuelle gesellschaftliche Themen bei, wie v. a. Verarmungsängste bei Familien, der Ukrainekrieg, aber auch die latente Klimabedrohung sowie immer noch die Auswirkungen der Pandemie. So verstärken sich bei Kindern und Jugendlichen vor allem die nach innen gewandten seelischen Störungen. In diesem Seminar geht es um Prävention, Früherkennung und pädagogische Begleitung dieser Kinder.

Inhalte

  • Häufigste Ursachen für Angst, Depression, sozialen Rückzug
  • Wie äußern sich diese Phänomene bei Kindern und Jugendlichen?
  • Was können wir prophylaktisch tun?
  • Wo können wir ansetzen, um Kinder/Jugendliche seelisch zu stärken?
  • Wie ist die Abgrenzung zu klinischen psychischen Störungen?
  • Wann muss an andere Expert*innen verwiesen werden?

Ziele

Sie lernen, Zeichen von Angst und Depression zu erkennen, präventiv zu arbeiten und betroffene Kinder u. Jugendliche pädagogisch zu begleiten.

Methoden

Input, Gruppenarbeit, Fallbeispiele der Teilnehmenden

Zielgruppe

Päd. Fachkräfte, die mit Kindern und Jugendlichen arbeiten

Ulrike Saalfrank

Diplompsychologin, Psychologische Psychotherapeutin, Spezialisierung auf Kinder und Jugendliche; langjährige Tätigkeit in Kinderkliniken; Wohngruppenleitung Max-Planck-Institut, Jugendliche mit Essstörungen; langjährige Leitung des psychologischen Dienstes in einem Jugendamt; Supervisorin

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  • Termin
    Do, 26.03.2026 - Fr, 27.03.2026
    09:00 - 16:00
  • Ort
    Online
  • Referent*innen
    Ulrike Saalfrank
  • Teilnehmer*innen max.
    16
  • Anmeldeschluss
    05.03.2026
  • Preis
    345,00
  • Fortbildungsnummer
    OS26/008

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