Kinder unter Druck

Gesunde Beziehungen schaffen, Resilienz fördern

Noch genügend Plätze vorhanden

Kinder und Jugendliche zeigen heute in allen Altersgruppen deutliche Symptome von steigendem Druck. Viele entwickeln darüber Verhaltensauffälligkeiten wie Ängste, Depressionen oder auch Aggressionen u. v. m. Ursachen können sein: mangelnde Schlüsselkompetenzen zur Lebensbewältigung, fehlende Zuversicht, unsichere Bindungsmuster, suchtähnlicher Medienkonsum u.v.m. Dieser Druck bleibt für päd. Fachkräfte nicht folgenlos. Umso wichtiger ist es, in den Einrichtungen die gesunden Anteile bei Kindern und Jugendlichen zu fördern: Resilienz zu stärken, gesunde Beziehungen zu unterstützen. Denn fünf essenzielle Dimensionen tragen erwiesenermaßen durch schwierige Phasen: Optimismus, Offenheit, Neugier, Experimentierfreude und Empathie. Wirkungen können sein: bessere Beziehungen, zuversichtlicheres Arbeiten.

Inhalte

  • Ursachen der steigenden Verhaltensauffälligkeiten bei Kindern/Jugendlichen
  • Umgang mit Druck
  • Aufbau von hilfreichen Schlüsselkompetenzen
  • Erhalt/Aufbau von Resilienz
  • Förderung gesunder Beziehungen

Ziele

Druck wahrnehmen und passende Umgangsweisen damit fördern; Resilienz unterstützen

Methoden

Input, Gruppenarbeit, Fallbesprechung

Ulrike Saalfrank

Diplompsychologin, Psychologische Psychotherapeutin, Spezialisierung auf Kinder und Jugendliche; langjährige Tätigkeit in Kinderkliniken; Wohngruppenleitung Max-Planck-Institut, Jugendliche mit Essstörungen; langjährige Leitung des psychologischen Dienstes in einem Jugendamt; Supervisorin

  • Termin
    Mo, 14.06.2027
    09:30 - 17:30
  • Ort
    München
  • Referent*innen
    Ulrike Saalfrank
  • Teilnehmer*innen max.
    16
  • Anmeldeschluss
    03.05.2027
  • Preis
    195,00
  • Fortbildungsnummer
    F27/030

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