Kinder und Jugendliche zeigen heute in allen Altersgruppen deutliche Symptome von steigendem Druck. Viele entwickeln darüber Verhaltensauffälligkeiten wie Ängste, Depressionen oder auch Aggressionen u. v. m. Ursachen können sein: mangelnde Schlüsselkompetenzen zur Lebensbewältigung, fehlende Zuversicht, unsichere Bindungsmuster, suchtähnlicher Medienkonsum u.v.m. Dieser Druck bleibt für päd. Fachkräfte nicht folgenlos. Umso wichtiger ist es, in den Einrichtungen die gesunden Anteile bei Kindern und Jugendlichen zu fördern: Resilienz zu stärken, gesunde Beziehungen zu unterstützen. Denn fünf essenzielle Dimensionen tragen erwiesenermaßen durch schwierige Phasen: Optimismus, Offenheit, Neugier, Experimentierfreude und Empathie. Wirkungen können sein: bessere Beziehungen, zuversichtlicheres Arbeiten.
Inhalte
- Ursachen der steigenden Verhaltensauffälligkeiten bei Kindern/Jugendlichen
- Umgang mit Druck
- Aufbau von hilfreichen Schlüsselkompetenzen
- Erhalt/Aufbau von Resilienz
- Förderung gesunder Beziehungen
Ziele
Druck wahrnehmen und passende Umgangsweisen damit fördern; Resilienz unterstützen
Methoden
Input, Gruppenarbeit, Fallbesprechung
