NEU: Zwischen toxischer Männlichkeit und Gleichstellung

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Kennen Sie das auch? Ein 14-Jähriger sucht Anerkennung, indem er Härte demonstriert, andere abwertet oder sich über vermeintlich „unmännliches“ Verhalten lustig macht. Wie lassen sich solche Verhaltensweisen verstehen und pädagogisch bearbeiten? 
Diese und weitere Fragen zu (traditionellen) Rollenbildern, Gleichstellung und gesellschaftlichen Einflüssen stehen im Mittelpunkt des Seminars. Es unterstützt Sie dabei, Ihre Haltung zu reflektieren und neue Impulse für die Praxis zu gewinnen. Sie erhalten Anregungen, wie Sie mit Abwehr, widersprüchlichem Verhalten, Orientierungslosigkeit und Überforderung bei jungen Männern professionell umgehen können.

Inhalte

  • Männlichkeit, Antifeminismus, „toxic masculinity“ und „gender equality“
  • Auswirkungen gesellschaftlicher Männlichkeitsbilder
  • Einflüsse von Social Media, Manosphere und Vorbildern
  • Biografie, Sozialisation und professionelle Haltung als Fachkraft
  • Päd. Intervention

Ziele

Eigene Haltung reflektieren, Herausforderungen einordnen, Handlungssicherheit stärken, Interventionsmöglichkeiten erlernen

Methoden

Input, Fallarbeit, Reflexion, Gruppenarbeit, moderierter Austausch

Zielgruppe

Fachkräfte, die mit Jungen/jungen Männern ab ca. 12 Jahren arbeiten

Stefan Bockshecker

Sozialarbeiter (BA); Erziehungswissenschaftler (MA); Diplom-Kaufmann (FH); Sys-temischer Berater; langjährige Erfahrung in Beratung, Erwachsenenbildung, Fallmanagement; Schwerpunkte: Männerberatung, Gewaltschutz, Kinder- und Jugendhilfe

  • Termin
    Di, 27.04.2027
    09:00 - 16:00
  • Ort
    Online
  • Referent*innen
    Stefan Bockshecker
  • Teilnehmer*innen max.
    16
  • Anmeldeschluss
    06.04.2027
  • Preis
    195,00
  • Fortbildungsnummer
    OS27/016

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