Konfrontationstechniken

Haltung zeigen – Grenzen setzen – Sicherheit geben

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Im Umgang mit schwierigen Kindern und Jugendlichen kann eine konfrontative Pädagogik und deren ritualisierte Grenzziehung sehr wirksam sein. Konzepte der Grenzziehung sind dabei für diejenigen Kinder und Jugendlichen gedacht, bei denen empathisches Verstehen der Pädagog*innen nichts bewirkt. Durchsetzungsstärke sowie Konfliktbereitschaft im Sinne einer wohlwollenden Auseinandersetzung sind erforderlich, wenn abweichendes Verhalten entschärft werden soll. Eine wichtige Voraussetzung ist, Klarheit über die eigene Haltung zum Thema Gewalt zu finden.

Inhalte

  • Grundlagen und Methoden zur Grenzziehung und Konfrontation im Umgang mit aggressiven Kindern und Jugendlichen
  • Eigene Haltung im Umgang mit Aggression, Konflikten und Gewalt
  • Einsatzmöglichkeiten konfrontativer Methoden

Ziele

Kennenlernen und Üben von konfrontativen Methoden, Förderung der eigenen Durchsetzungsstärke und Konfliktbereitschaft im päd. Setting

Methoden

Handlungs-, erlebnis- und praxisorientiertes Seminar mit konfrontativen Methoden – aktive Mitarbeit und die Bereitschaft, provoziert zu werden, werden vorausgesetzt.

Markus Brand

Dipl.-Sozialarbeiter, Anti-Aggressivitäts-Trainer (ISS) und Ausbilder, Präventionsmanager (IPBM), Deeskalationstrainer in Fällen häuslicher Gewalt (IDT); langjährige Erfahrungen in der Arbeit mit gewaltbereiten Jugendlichen; Schwerpunkte: Anti-Aggressivitäts- und Coolness-Trainings; freiberuflicher Dozent und Referent

  • Termin
    Mi, 06.10.2027 - Do, 07.10.2027
    09:00 - 17:00
  • Ort
    München
  • Referent*innen
    Markus Brand
  • Teilnehmer*innen max.
    18
  • Anmeldeschluss
    25.08.2027
  • Preis
    380,00
  • Fortbildungsnummer
    F27/053

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