NEU: Burn-out, Depression und Schulverweigerung bei Jugendlichen im Autismus-Spektrum

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Burn-out, Depression und Schulverweigerung treten häufig im Kontext von Autismus-Spektrum-Störungen auf. Dies löst bei den betroffenen Jugendlichen wie auch bei deren Bezugspersonen großes Leid aus und kann sich nachteilig auf den gesamten Lebensweg auswirken.
Wie kommt es zu autistischem Burn-out, Depression und ggf. daraus folgendem Schulabsentismus bei Jugendlichen im Autismus-Spektrum? Was kann präventiv getan werden? Und wie kann in der Praxis der Jugendhilfe wirksam interveniert werden, um die Teilhabe der Jugendlichen nicht nachhaltig zu gefährden?

Inhalte

  • Erkennen von autistischem Burn-out, Depression und Schulverweigerung
  • Auswirkungen auf die Entwicklung der Jugendlichen, die Bezugspersonen und das Umfeld
  • Professioneller Umgang mit Verweigerung und ablehnendem Verhalten
  • Hilfreicher Umgang im Alltag von Familie, Schule, Wohngruppe etc.
  • Elternarbeit
  • Institutionelle Hilfen

Ziele

Handlungskompetenz zu Burn-out, Depression u. Schulverweigerung bei Autismus

Methoden

Input, Gruppenarbeit, Fallbeispiele

Zielgruppe

(Sozial)päd./psych./medizin. Fachkräfte, die mit autistischen Jugendlichen / jungen Erwachsenen arbeiten

Susanne Maróthy

Lehrerin, Heilpraktikerin für Psychotherapie, Autismus-Therapeutin, Montessori-Heilpädagogin/-Therapeutin; langjährige Tätigkeit in eigener Praxis für Autismus-Therapie in München; Trainerin und Autorin

  • Termin
    Mi, 10.11.2027
    09:00 - 16:00
  • Ort
    Online
  • Referent*innen
    Susanne Maróthy
  • Teilnehmer*innen max.
    16
  • Anmeldeschluss
    20.10.2027
  • Preis
    205,00
  • Fortbildungsnummer
    OS27/042

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