Kinder und Jugendliche im Rückzug

Angst, Mutismus, Depression und Zwang

Noch genügend Plätze vorhanden

Ängste, Depressionen, aber auch Mutismus und Zwänge sind ein immer häufiger werdender Ausdruck von Kindern und Jugendlichen. Dazu tragen die aktuellen gesellschaftlichen Herausforderungen wie gesellschaftliche Spaltung, Kriege, Nachwirkungen der Pandemie, Verarmungsängste, aber auch große ungelöste gesellschaftlichen Themen wie die Klimakrise bei. Zudem wirken verändertes Elternverhalten sowie unkontrollierter Medienkonsum von Kindern und Eltern sich aus.
So verstärken sich bei Kindern und Jugendlichen die nach innen gewandten seelischen Störungen. In diesem Seminar geht es um Prävention, Früherkennung und pädagogische Begleitung dieser Kinder.

Inhalte

  • Ursachen für Angst, Depression, Mutismus, Zwang
  • Anzeichen und Symptome erkennen
  • Prävention und Ansätze, um Kinder/Jugendliche seelisch zu stärken
  • Abgrenzung zu klinischen psychischen Störungen
  • Weiterverweisung an andere Expert*innen

Ziele

Zeichen von Angst, Depression, Mutismus, Zwang erkennen, präventiv arbeiten, betroffene Kinder pädagogisch begleiten

Methoden

Input, Gruppenarbeit, Fallbeispiele der Teilnehmenden

Zielgruppe

Päd. Fachkräfte

Ulrike Saalfrank

Diplompsychologin, Psychologische Psychotherapeutin, Spezialisierung auf Kinder und Jugendliche; langjährige Tätigkeit in Kinderkliniken; Wohngruppenleitung Max-Planck-Institut, Jugendliche mit Essstörungen; langjährige Leitung des psychologischen Dienstes in einem Jugendamt; Supervisorin

  • Termin
    Do, 04.03.2027
    09:00 - 16:00
  • Ort
    Online
  • Referent*innen
    Ulrike Saalfrank
  • Teilnehmer*innen max.
    16
  • Anmeldeschluss
    11.02.2027
  • Preis
    190,00
  • Fortbildungsnummer
    OS27/004

Weitere Kursempfehlungen